
Hallo Besucher!
Hier entdeckt ihr noch ein paar zusätzliche und umfangreichere Infos zu meinen Ideen für den Ort Jesteburg und die Samtgemeinde Jesteburg.
In der Gemeinde Jesteburg ist für mich ein wichtiges Thema der Neubau der Grundschule in Jesteburg. Ich finde einen Neubau sinnvoller, da mehr Räumlichkeiten nötig sind und durch eine Sanierung in der Umsetzungsphase noch mehr Räumlichkeiten fehlen werden. Im Gebäude der Grundschule wird ein höherer Lärmpegel sein, der den Lernerfolg durch die länge der Sanierung stark verschlechtern wird.
Ebenso finde ich die Idee, das alte Reiplatzgelände mit Wohnraum zu bebauen, als falsch, denn wenn dieses umgesetzt wird, ist es eine Frage der Zeit, wann die Anwohner in dem neuen Wohngebiet den Schulbetrieb, als Lärmbelästigung sehen. Ebenso muss dann die Zuwegung in dieses Gebiet neu angebunden werden, die dann über das Bauhofgelände statt finden müsste. Dafür muss dann auch der Bauhof woanders hin gesetzt werden, was ebenso viel Geld verschlingt. Sollten wir dann einen weiteren Verbrauchermarkt, ein Fitnessunternehmen oder ein anderes größeres Unternehmen in den Ort bekommen, ist die Restfläche nach einem Grundschul-Neubau doch besser genutzt.
Mir persönlich liegt die Verkehrssituation in Jesteburg auf dem Herzen. Dazu gehört der enge Fahrweg auf der Harburger- und Hauptstraße, der Brücken- und Schützenstraße (alles die L213) und natürlich auch die Lüllauer Straße (K93). An den oben genannten Ortsverbindungswegen existiert ein sicherer Weg mit dem Fahrrad, ohne auf der Straße zu sein. Dieser ist in Bendestorf Richtung Harmstorf zur Zeit nicht Nutzbar.
In diesen Bereichen sollte man langfristig von den anliegenden Grundstücken auf jeder Seite 1 – 2 Meter Grundstück abkaufen, damit die Fahrbahn 50% und auf einer Seite eine Radspur von 50% entstehen kann. Dadurch wird die Nutzung der Fahrbahn sicherer. Momentan ist es meiner Meinung nach durch die Tempo 30-Zohne von der Bahnbrücke bis zum Kreisel bei Famila eine Verbesserung. Wenn ich dann mit einem Fahrrad von einem LKW oder Bus im Ort überholt werde, der 1,5m Abstand halten soll, ist die ganze Fahrbahn schon sehr eng. Dazu kommt, das die Nutzung des PKW in der Zukunft sich stark verändern wird. Ein Elektro- oder Wasserstoff-Auto ist für viele nicht bezahlbar und ein Verbrenner hat in der Zukunft so hohe Nebenkosten, das auch dieser nicht mehr lange für jeden bezahlbar ist. Dem entsprechend wird sich die Nutzung des öffentlichen Fahrweges verändern. Hier wird gerade ein Konzept entwickelt, in dem es einen ortsinternen Busverkehr geben wird.
Ebenso habe ich auch das Bedürfnis, das man den ÖPNV auch für Radfahrer interessanter gestalten kann und an den Bushaltestellen nicht nur Fahrradständer, sondern auch abschließbare Fahrradboxen zu installieren, denn wer möchte Morgens sein Fahrrad dort angeschlossen abstellen und Abends das kaputte Fahrradschloss vorfinden. Der Ort ist am wachsen und die Wege zu den Haltestellen wird entsprechend länger. Plätze dafür sind jetzt schon bei der alten Feuerwache, am Stubbenhof, Abzw. Itzenbüttel, in der Lüllauer Straße und am Sandbarg vorhanden.

Auf Samtgemeinde-Ebene ist der größte Beweggrund die Initiative für die Feuerwehr Bendestorf. Das Gerätehaus macht in der Nachbarschaft oft bei den Kaneradinne und Kameraden Probleme, da es oft für die Anwohner in der Nachbarschaft zu laut ist. Dieses sollte entsprechend auf politischer Seite versucht werden zu verändern. Daher wird es in den nächsten Jahren einen Neubau an einer anderen Standort geben.
Der ÖPNV hat natürlich auch Themen, die in der Samtgemeinde eine Entscheidung brauchen. Was den Heide Shuttle der KVG, ebenso den Bedarf an Busverbindungen und er Ausbau der Bushaltestellen für die Nutzung mit dem Fahrrad betrifft. Die Erweiterung des ÖPNV kann natürlich auch über die Schiene erweitert werden, damit die Bewohner auf den verschiedensten Wegen und Verkehrsmitteln in der Region unterwegs sein können.